Pausenplatzgestaltung   Zurück
1. Projekt der Sekundarschule Sandbänkli    
     

Ausgangslage, Rahmenbedingungen:

Im August 2002 wurde mit den Bauarbeiten für das neue Schulhaus begonnen. Durch diesen Neubau ergab sich die Möglichkeit, zusammen mit den SchülerInnen den Pausenplatz neu zu gestalten. Bisher konnten die SchülerInnen Volleyball spielen und hatten einen Basketballkorb und Tischtennistische zur Verfügung. Es bestand kein einheitliches Pausenplatzkonzept. Der Spiel- und Pausenplatz war ein Areal, das nicht ausreichend den sehr unterschiedlichen Anforderungen und Wünschen von SchülerInnen und LehrerInnen gerecht wurde. Die Fläche passte gut zur Architektur des neuen Schulgebäudes, war jedoch noch nicht ausreichend an die Bedürfnisse angepasst. So konnte z.B. eine ruhige Nische im Aussenbereich bisher nicht als Gruppen- und Klassenraum im Freien genutzt werden, da keine Sitzgelegenheiten vorhanden waren.

Wir wollten die Umgebung des Schulhauses nicht dem Zufall überlassen. Daher entstand das Anliegen, das Schulaussengelände planerischen Überlegungen zu unterziehen und hierbei – ganz im Sinne der Gesundheitsförderung - die SchülerInnen mit in den Prozess miteinzubeziehen.

SchülerInnen, die selbst das Biotop gestalten und Sitzplätze einrichten, identifizieren sich mit diesen Orten. Sie pflegen sie und tragen Sorge. Die SchülerInnen gewinnen an Naturverständnis und leisten einen Beitrag zur Verschönerung ihrer Schule.

 

 

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 Ziele/Teilziele:

Ziele

Teilziele

Termine

1. Pausenplatz

- vielfältige Nutzbarkeit
- Abstellplätze für Fahrzeuge
- Verkehrssicherheit

Einteilung in Zonen:
- Ruheräume
- Bewegungsräume
- Spielmöglichkeiten
- "Schulzimmer" im Freien

Velounterstände

Regelung der Fahrwege

September 2004



2. Zusammenarbeit mit

a) Fachpersonen

- perspektive Fachstelle
- Landschaftsarchitekt
- Landschaftsgärtner
- Steinmetz, Maurer, Zimmermann
- kant. Pausenplatzberater

b) SchülerInnen
Lehrerschaft
Hauswart
Behörde

- Beratung durch die verschiedenen Fachpersonen
- gemeinsame Projektbesprechungen
- Ermittlung von Bedürfnissen
- aktive Mitarbeit aller Beteiligten
- Beratung durch den kant. Pausenplatzberater

Dezember 2003 bis
September 2004

Oktober 2004

So sah unser Schulhaus vor dem Projekt aus:    
Gesunder Umgang mit dem eigenen Körper