Das Lernsystem „Lernlandschaft“ wurde unvollständig vorbereitet eingeführt.
Fehlende Prozessschritte (Klärung einer pädagogischen Grundhaltung) belasten
bis heute den schulischen Alltag, führen zu einem uneinheitlichem Bild
der Schule gegen aussen und führen zu Unstimmigkeiten.
Das Lehrerteam stimmte zu früh und aufgrund mangelnder Informationen unvorbereitet
über die Einführung der Schulform „Lernlandschaft“ ab. Vieles wurde dabei
unterschätzt (z.B. Finanzielles, persönlicher Aufwand und Einsatz, Akzeptanz
von aussen, Rollenwechsel der Lehrpersonen,…). So wurden in der Folge
Widerstand und Kritik aufgrund von Unsicherheiten als Ablehnung des Behördenentscheids
und Verweigerung
der angestrebten Schulentwicklung gewertet.
Dies führte zu einer Teamspaltung und die Lernlandschaften entwickelten
sich in verschiedene Richtungen.
Dies erschwert die Arbeit aller Lehrpersonen, insbesondere der Fachlehrpersonen.
Die Lernlandschaft startet gestaffelt, was dazu führt, dass nie alle Personen
gleichermassen involviert und betroffen sind. Der Austausch zwischen JGTs
und zwischen JGTs und FLP ist nicht institutionalisiert.
Die Schule kann von aussen wenig einheitlich wahrgenommen werden und präsentiert
sich in wichtigen Fragen verschwommen.
Aufgrund des Behördenbeschluss und Auftrag vom 25.03.2009 und dem Teamauftrag
vom 12.11.2009 hat die Arbeitsgruppe Gesunde Schule die Arbeit aufgenommen.
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