"wert"-voll isch sinnvoll für Alli   Zurück
4. Projekt der Sekundarschule Rietwies Müllheim    
Januar 2010 bis Juli 2011    

 

Das Lernsystem „Lernlandschaft“ wurde unvollständig vorbereitet eingeführt. Fehlende Prozessschritte (Klärung einer pädagogischen Grundhaltung) belasten bis heute den schulischen Alltag, führen zu einem uneinheitlichem Bild der Schule gegen aussen und führen zu Unstimmigkeiten.
Das Lehrerteam stimmte zu früh und aufgrund mangelnder Informationen unvorbereitet über die Einführung der Schulform „Lernlandschaft“ ab. Vieles wurde dabei unterschätzt (z.B. Finanzielles, persönlicher Aufwand und Einsatz, Akzeptanz von aussen, Rollenwechsel der Lehrpersonen,…). So wurden in der Folge Widerstand und Kritik aufgrund von Unsicherheiten als Ablehnung des Behördenentscheids und Verweigerung
der angestrebten Schulentwicklung gewertet.

Dies führte zu einer Teamspaltung und die Lernlandschaften entwickelten sich in verschiedene Richtungen.
Dies erschwert die Arbeit aller Lehrpersonen, insbesondere der Fachlehrpersonen.
Die Lernlandschaft startet gestaffelt, was dazu führt, dass nie alle Personen gleichermassen involviert und betroffen sind. Der Austausch zwischen JGTs und zwischen JGTs und FLP ist nicht institutionalisiert.
Die Schule kann von aussen wenig einheitlich wahrgenommen werden und präsentiert sich in wichtigen Fragen verschwommen.
Aufgrund des Behördenbeschluss und Auftrag vom 25.03.2009 und dem Teamauftrag vom 12.11.2009 hat die Arbeitsgruppe Gesunde Schule die Arbeit aufgenommen.

 

 

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